Der Durchbruch mit Kansas: wie Leftoverture alles veränderte
Mit dem vierten Album gelang Kansas 1976 der große Sprung. Warum Leftoverture bis heute als Meilenstein gilt.
28. November 2025 · Steve-Walsh.de Redaktion
Bevor Kansas zur Weltmarke wurde, war Steve Walsh ein junger Keyboarder im Mittleren Westen. Ein Blick auf seine Anfänge.
Steve Walsh kam am 15. Juni 1951 in St. Joseph, Missouri zur Welt und wuchs in einem musikalischen Umfeld auf. Schon früh fand er zu Klavier und Orgel, Instrumenten, die später sein Markenzeichen bei Kansas werden sollten.
In der Region um Topeka, Kansas, spielte Walsh Anfang der 1970er in der Band White Clover. Aus diesem Umfeld formte sich die Besetzung, die schließlich als Kansas einen Plattenvertrag erhielt. Die genauen Jahre der frühen Bandphase sind nicht lückenlos dokumentiert, doch klar ist: Hier entstand das Fundament für den späteren Erfolg.
Von Beginn an war Walsh mehr als nur Sänger. Er übernahm gleichzeitig die Keyboards, dazu Percussion und Mundharmonika. Diese Doppelrolle als Frontmann und Tastenmann prägte die Bühnenshow der Band und machte ihn zu einer der auffälligsten Figuren des US-Rock.
1974 erschien das Debütalbum Kansas. Es legte den Grundstein für eine Karriere, die über vier Jahrzehnte reichen sollte.


Mit dem vierten Album gelang Kansas 1976 der große Sprung. Warum Leftoverture bis heute als Meilenstein gilt.
Klassik, Jazz, Blues und britischer Prog: Aus diesen Quellen speist sich der Stil von Steve Walsh. Eine Spurensuche.
Mit dem Album Power feierte Steve Walsh 1986 sein Comeback bei Kansas. Wie die Band sich neu erfand.