Diskografie
Alle Alben, auf denen Steve Walsh als Sänger und Keyboarder zu hören ist: die Kansas-Studioalben seiner beiden Phasen, das klassische Live-Album, sein Solo-Werk und die Band Streets.
Kansas (Studio)
10 AlbenKansas
Das Debüt von 1974 stellt den Doppel-Gesang von Steve Walsh und Geiger Robby Steinhardt vor und legt den Grundstein für den symphonischen Hardrock der Band.
1975 · KirshnerSong for America
Das zweite Album von 1975 mit dem zehnminütigen Titelstück zeigt Kansas auf dem Weg zum ausgereiften Progressive Rock.
1975 · KirshnerMasque
Noch 1975 erschienen, kompakter und härter als der Vorgänger. Walshs Orgel und Stimme prägen Stücke wie „Icarus (Borne on Wings of Steel)".
1976 · KirshnerLeftoverture
Der kommerzielle Durchbruch von 1976. Mit „Carry On Wayward Son" (geschrieben von Kerry Livgren, gesungen von Steve Walsh) landete die Band ihren ersten großen Hit. Bis heute das meistempfohlene Einsteiger-Album.
1977 · KirshnerPoint of Know Return
Das Album von 1977 enthält die Akustik-Ballade „Dust in the Wind" und den von Walsh, Steinhardt und Ehart geschriebenen Titeltrack. Kommerziell der Höhepunkt der Originalära.
1979 · KirshnerMonolith
Erstmals von der Band selbst produziert (1979). Etwas geradliniger, mit „People of the South Wind" als Single.
1980 · KirshnerAudio-Visions
Das letzte Album der Originalbesetzung mit Walsh aus der ersten Phase (1980). Kurz darauf verließ er die Band wegen kreativer Differenzen.
1986 · MCAPower
Das Comeback von 1986: Walsh kehrt zurück, neu dabei sind Gitarrist Steve Morse und Bassist Billy Greer. Mit der Radio-Hymne „All I Wanted".
1988 · MCAIn the Spirit of Things
Konzeptalbum von 1988 über die untergegangene Stadt Neosho Falls. Bei Fans ein unterschätzter Geheimtipp der späten Walsh-Ära.
2000 · Magna CartaSomewhere to Elsewhere
Das letzte Studioalbum mit Walsh (2000). Kerry Livgren schrieb sämtliche Stücke, fast die komplette klassische Besetzung kam zusammen.
Steve Walsh solo
4 AlbenSchemer-Dreamer
Walshs Solo-Debüt von 1980, noch während der Kansas-Zeit. Melodischer AOR mit Kansas-Kollegen Livgren, Ehart und Rich Williams sowie Steve Morse an der Gitarre.
2000 · Magna CartaGlossolalia
Nach zwanzig Jahren das zweite Soloalbum (2000): deutlich härterer Prog mit Schlagzeuger Virgil Donati und Bassist Billy Greer.
2005 · FrontiersShadowman
Melodic-Rock-Album von 2005 für das italienische Label Frontiers, 2007 mit Bonustracks neu aufgelegt.
2017 · Escape MusicBlack Butterfly
Walshs bisher jüngstes Soloalbum (2017) mit Gitarrist Tommy Denander, drei Jahre nach seinem Kansas-Abschied.
Streets
2 AlbenStreets – 1st
Das Debüt von Walshs eigener Band Streets (1983) mit Gitarrist Mike Slamer und Bassist Billy Greer. Die Single „If Love Should Go" kam in die US-Mainstream-Rock-Charts.
1985 · AtlanticStreets – Crimes in Mind
Das zweite und letzte Streets-Album von 1985, heute ein gesuchter AOR-Kultklassiker. Danach kehrte Walsh zu Kansas zurück.