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Steve Walsh in den 80er-Jahren: Ausstieg, Streets und Rückkehr

12. November 2025 · Steve-Walsh.de Redaktion

Die 1980er waren für Steve Walsh ein Jahrzehnt der Brüche: erst der Abschied von Kansas, dann die eigene Band Streets, schließlich das Comeback.

Der erste Ausstieg

Nach dem Album Audio-Visions (1980) verließ Steve Walsh Kansas 1981. Kreative Differenzen, vor allem mit Kerry Livgren, der die Band zunehmend in eine andere Richtung lenkte, gaben den Ausschlag.

Die Streets-Jahre

Statt eine Pause einzulegen, gründete Walsh die Band Streets, gemeinsam mit Gitarrist Mike Slamer. Zwei Alben entstanden: 1st (1983) und Crimes in Mind (1985). Der Stil war geradliniger, melodischer Hard Rock, ganz im Geist der AOR-Welle der 80er.

Die Rückkehr zu Kansas

1986 schloss sich der Kreis: Walsh kehrte für das Album Power zu Kansas zurück. Neu in der Besetzung waren Gitarrist Steve Morse und Bassist Billy Greer, der zuvor schon bei Streets gespielt hatte. Zwei Jahre später folgte In the Spirit of Things (1988).

Ein Jahrzehnt der Neuerfindung

Die 80er zeigen Walsh als Musiker, der sich nicht auf dem Kansas-Erfolg ausruhte, sondern neue Wege suchte und am Ende doch zu seiner musikalischen Heimat zurückfand.

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